Coronopoly Sound Art

CORONOPOLY – Inflation der Produktion? Das Land NRW, der Bund und die verschiedensten kulturellen Fonds haben mit der massiven Vergabe von (Corona-)Stipendien nicht nur eine Art inhaltsgekoppeltes Grundeinkommen für die Künstlerschaft in NRW umgesetzt, sondern gleichzeitig auch ein groß angelegtes Planspiel um persönliche Versorgung, kulturelle Eigenbedarfe und künstlerische Selbstkuration gestartet. LTK4 macht im Rahmen von CORONOPOLY die Haltung von 40 Künstler:innen sichtbar und stellt die wichtigsten Fragen zum Umgang und zur Nachhaltigkeit nicht an das Land oder an das „System“ oder an die Förderer, sondern an jede Künstlerin und jeden Künstler einzeln und individuell sowie auch an sich selbst.

Projektbeteiligte
Markus Aust (Komposition / Talk), Farzia Fallah (Komposition / Talk), Iris Hoppe (Klanginstallation), Matthias Mainz (Elektronik), Oxana Omelchuk (Komposition / Talk), Constantin Herzog (Kontrabass), Florian Walter (Saxophon / Klarinette), Friedrich Ludmann (Klanginstallation), Charlotte Drews (Kollektiv), Joseph Baader (Komposition / Installation), Steffen Krebber (Komposition / Installation), Claudia Robles-Angel (Sound Artist), Oliver Bedorf (Talk), Pablo Garreton (Elektronik), Verena Barié (Elektronik), Luís Antunes Pena (Komposition / Talk), Peter Eisold (Schlagzeug), Annegret Mayer-Lindenberg (Geige / Bratsche), Roman Pfeifer (Komposition / Talk), Heinz Friedl (Klarinette / Talk)
Genre
Sound Art


http://ltk4.de/projekte/projekt_coronopoly_2021.html
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