Europa hörbar machen!
Die Reihe „Europa hörbar machen“ des Eunoia Trios beginnt mit einem Konzert, das in Zusammenarbeit mit den KomponistInnen Catherine Kontz (LUX) und Henri Växby (FIN/SWE) entstanden ist.
Basierend auf aufgezeichneten Interviews (Arbeit an Europa e.V.) mit dem finnischen Überlebenden des Zweiten Weltkriegs Caj Bremer, untersucht „Dropping Bombs Stole My Memories“ Fragen der Identität und Erinnerung, indem es aufgezeichnetes Interviewmaterial und Reverse-Speech-Techniken mit Gesang, Klavier und Percussion kombiniert und so eine Lynch'sche Verzerrung von Sprachmustern und individuellen und kollektiven Erinnerungen erzeugt.
Das Stück der luxemburgischen Komponistin Catherine Kontz „Meng Sprooch, Deng Sprooch, Seng Sprooch” (meine Sprache, deine Sprache, seine Sprache), basiert ebenfalls auf einem Interview aus dem Archiv mit Erna Hennicot-Schoepges, einer der führenden Politikerinnen Luxemburgs. Die enge Verbindung zwischen Sprache und kultureller Identität ist in einem kleinen Land wie Luxemburg besonders interessant.
Basierend auf aufgezeichneten Interviews (Arbeit an Europa e.V.) mit dem finnischen Überlebenden des Zweiten Weltkriegs Caj Bremer, untersucht „Dropping Bombs Stole My Memories“ Fragen der Identität und Erinnerung, indem es aufgezeichnetes Interviewmaterial und Reverse-Speech-Techniken mit Gesang, Klavier und Percussion kombiniert und so eine Lynch'sche Verzerrung von Sprachmustern und individuellen und kollektiven Erinnerungen erzeugt.
Das Stück der luxemburgischen Komponistin Catherine Kontz „Meng Sprooch, Deng Sprooch, Seng Sprooch” (meine Sprache, deine Sprache, seine Sprache), basiert ebenfalls auf einem Interview aus dem Archiv mit Erna Hennicot-Schoepges, einer der führenden Politikerinnen Luxemburgs. Die enge Verbindung zwischen Sprache und kultureller Identität ist in einem kleinen Land wie Luxemburg besonders interessant.