Music for Imaginary Spaces
Wie klingt Musik in Räumen, die es gar nicht gibt?
Seit drei Jahren forscht und komponiert Jordan White zu diesem Thema.
Er las zahlreiche Studien zur Raumakustik und rekonstruierte dutzende Hall-Algorithmen der 70er und 80er Jahre, bevor er seine eigenen akustischen Räume mithilfe der Programmiersprache SuperCollider kreierte. Dazu analysierte er Orthodoxkirchengesänge aus Georgien, Armenien und Byzantium, um eine musikalische Grundlage zu schaffen.
Das Album “Music for Imaginary Spaces“ – „Musik für imaginäre Räume“ – ist das Ergebnis dieses Prozesses und erschien im Mai diesen Jahres. Jetzt geht er mit einem ungewöhnlichen Sextett auf Tournee, um der Frage der Musik in imaginären Räumen auch live nachzugehen.
Seit drei Jahren forscht und komponiert Jordan White zu diesem Thema.
Er las zahlreiche Studien zur Raumakustik und rekonstruierte dutzende Hall-Algorithmen der 70er und 80er Jahre, bevor er seine eigenen akustischen Räume mithilfe der Programmiersprache SuperCollider kreierte. Dazu analysierte er Orthodoxkirchengesänge aus Georgien, Armenien und Byzantium, um eine musikalische Grundlage zu schaffen.
Das Album “Music for Imaginary Spaces“ – „Musik für imaginäre Räume“ – ist das Ergebnis dieses Prozesses und erschien im Mai diesen Jahres. Jetzt geht er mit einem ungewöhnlichen Sextett auf Tournee, um der Frage der Musik in imaginären Räumen auch live nachzugehen.