Vibrik – Musik als körperlicher Erfahrungsraum
Vibrik ist ein künstlerischer Forschungsprozess, der auditive Normen kritisch hinterfragt und den körperlichen Erfahrungsraum von Musik als eigenständiges Medium entwickelt. Dieses basiert auf Körper, Vibration, Resonanzräumen und visuellen Reizen.
Das Vibrik-Konzept wurde von Matthias Ranner initiiert, er leitet das Projekt künstlerisch und kuratorisch. Von Anfang an begleitet die Künstlerin Kassandra Wedel die Entwicklungsphasen.
Nach Recherche und Konzept-Schärfung (Phase 1) findet in München im Oktober 2026 das “Kunstpolitische Happening” als öffentlicher Auftakt statt. Phase 2 (Prototyping) und 3 (Workshop-Reihe) öffnen den Prozess überregional, partizipativ und interdisziplinär. Nach Phase 4 und 5 (analytische Auswertung, künstlerische Verdichtung, Formentwicklung)
schließt Phase 6 (Assembly) das Projekt mit neuen Erfahrungsräumen ab.
Die Formate finden in München (Rote Sonne), Stuttgart (Sunny High) und geeigneten anderen Venues statt.
Das Vibrik-Konzept wurde von Matthias Ranner initiiert, er leitet das Projekt künstlerisch und kuratorisch. Von Anfang an begleitet die Künstlerin Kassandra Wedel die Entwicklungsphasen.
Nach Recherche und Konzept-Schärfung (Phase 1) findet in München im Oktober 2026 das “Kunstpolitische Happening” als öffentlicher Auftakt statt. Phase 2 (Prototyping) und 3 (Workshop-Reihe) öffnen den Prozess überregional, partizipativ und interdisziplinär. Nach Phase 4 und 5 (analytische Auswertung, künstlerische Verdichtung, Formentwicklung)
schließt Phase 6 (Assembly) das Projekt mit neuen Erfahrungsräumen ab.
Die Formate finden in München (Rote Sonne), Stuttgart (Sunny High) und geeigneten anderen Venues statt.